Wirtschaft

Persönlich, professionell und passgenau: 

Mit safe24 immer auf der sicheren Seite

Es ist wahrscheinlich das einzige Sicherheitsunternehmen auf der ganzen Welt, das einen Rahmenvertrag mit einem der größten Automobilhersteller hat. Die Profis betreuen exklusiv ein bundesweit agierendes Sanierungs-Unternehmen mit fast 150 Filialen und sie sind Partner von einer prominenten Firma für Verkehrsgutachten: Die safe24 GmbH aus Hamm gehört zu den ersten Adressen, wenn es um Sicherheit geht.

Firmengründer und Geschäftsführer Erdal Gülerbasli: „Als ich vor 22 Jahren mein Unternehmen gründete, war mir bewusst, dass Mensch und Maschine einander ergänzen müssen. Zum einen ist jede Gefahrensituation anders, zum anderen reagiert jemand in einer bedrohlichen Lage oft instinktiv falsch. Viele Fehlalarme werden auch von den Besitzern der Anlage selbst ausgelöst. Wirklich sicher ist man also nur, wenn das eigene System alle Unwägbarkeiten schon im Voraus einkalkuliert.“ Konkret kann das zum Beispiel bedeuten, dass es ein Codewort gibt. Löst der Einbrecher die Alarmanlage aus und meldet das als Fehlalarm, kommt sofort die Rückfrage von der Notrufzentrale. „Der Einbrecher kann sich dann natürlich nicht identifizieren“, so der Sicherheitsexperte, „abgesehen davon würde ihm je nach Art der Alarmierung auch das nichts mehr nützen, denn die Polizei ist bereits unterwegs. Diese Form der Absicherung ist insofern besonders effizient, weil nur der Streifenwagen mit Blaulicht schnell unterwegs ist.“ Kundenstimmen in den Googlebewertungen bestätigen das hohe Maß an Sicherheit ebenfalls: „Nach einem Fehlalarm, der durch unseren Mechaniker verursacht wurde, war die Polizei innerhalb von zehn Minuten vor Ort. Deshalb kann ich die Anlage weiterempfehlen“ ist nur eine der vielen positiven Rückmeldungen. Überhaupt spielen Empfehlungen von begeisterten Kunden in der Firmengeschichte der safe24 eine wichtige Rolle. Der Rückhalt in der Corona-Zeit war überwältigend.

Mundpropaganda schlägt Vertrieb – Unerwartete Resonanz

Erdal Gülerbasli erinnert sich noch gut an die Zeit der Pandemie zurück. „Bis dahin hatten wir 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Außendienst beschäftigt. Nachdem wir uns von ihnen trennen mussten, weil die Vorschriften ihre Arbeit zu sehr eingeschränkt hätten, beschloss ich, anschließend nicht auf Direktvertrieb zu setzen. Meine Erwartungen waren dann gering. Umso mehr staunte ich, dass wir innerhalb kürzester Zeit fast 300 neue Kunden gewinnen konnten, ganz ohne ein professionelles Vertriebsteam. Wie sich herausstellte, waren alle allein durch die Empfehlungen von Menschen bekommen, die mit uns sehr zufrieden waren.“ Seit zwölf Jahren hat Erdal Gülerbasli mit Nicole Farwick eine wichtige Unterstützung. Mittlerweile ist sie ebenfalls Geschäftsführerin. Mit ihr verbindet ihn unter anderem die Einstellung zur Arbeit. Erdal Gülerbasli, der staatlich geprüfter Maschinenbautechniker ist, hat sich in einem us-amerikanischen Konzern kontinuierlich in eine Führungsposition gearbeitet. „Tyco agiert global und zählt zu den weltweit größten Spezialisten für Brandschutz und integrierte Sicherheit“, erläutert Erdal Gülerbasli. „Im Großen haben sie umgesetzt, was ich mit meiner Firma heute auch praktiziere: Ich kombiniere intelligente Einzelprodukte zu maßgeschneiderten Systemlösungen.“ Bei Tyco lernte er die Branche sozusagen von unten her kennen. Angefangen als Außendienstler stieg er bald zum Sales Manager auf, erhielt intensive Weiterbildungen und war schließlich verantwortlich für mehrere 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ähnlich auch der Werdegang von Nicole Farwick. „Vor zwölf Jahren fing ich hier noch in Teilzeit an, das Business faszinierte mich sofort. Auch das familienfreundliche Klima hier im Unternehmen ist ein echter Pluspunkt.“ Letzteres gehört übrigens auch zu den Kriterien, nach denen die Stadt Hamm die safe24 als „Echtes Hammer Unternehmen“ auszeichnete.

Rund um die Uhr geschützt und betreut

Wer sich für die Profis von safe24 entscheidet, braucht sich anschließend keine Sorgen mehr zu machen. Nicole Farwick: „Um am Ende ein optimal bedürfnisorientiertes, intelligentes Sicherheitssystem zu installieren, muss ganz am Anfang immer eine umfassende Schwachstellenanalyse stehen. Hochwertige Sicherheitstechnik für den Innen- und Außenbereich muss exakt auf die möglichen Gefahrenlagen abstimmt sein. Könnten hier Einbrecher versuchen, nachts in die Produktionshalle einzudringen? Oder geht es darum, Glasbruch laut und akustisch zu melden? Besteht die Gefahr eines Überfalls, so dass eher ein stiller Alarm gefragt ist? Unsere Systeme sind ki-gestützt und arbeiten lückenlos rund um die Uhr.“ Wie gut die Technik arbeitet, sieht man auch an den Kriminalitäts-Statistiken. Wurde 2015 noch alle zwei Minuten in Deutschland bei Privatpersonen oder Firmen eingebrochen, so sind es mittlerweile „nur“ noch alle sieben Minuten. Trotzdem sind die Folgen in finanzieller wie auch emotionaler Hinsicht fatal. Umso wichtiger ist es, das persönliche Wohl und das Firmeneigentum von Fachleuten sichern zu lassen.

Solide aufgestellt und bereit für die Zukunft

Die Installation der passenden Technik ist das eine, ihre Betreuung oft eine ganz andere Sache. „Bei uns erreicht man immer sofort jemanden“ betont der Geschäftsführer. „Wir haben keinen Chatroboter und auch keine Telefonanlage. Das ist uns besonders wichtig. Wer sich gerade in Not befindet oder ein Problem hat, muss sich nicht durch eine Warteschleife quälen.“ Die Weichen dafür, dass sich das nie ändern wird, hat er auch bereits gestellt. Seine beiden Kinder durchlaufen gerade noch ihre Ausbildung, anschließend werden sie im Unternehmen anfangen und es perspektivisch – gemeinsam mit Nicole Farwick – irgendwann weiter führen. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Derzeit kommt das Team von safe24 kaum zum Durchschnaufen. Die Urlaubszeit steht vor der Tür und mit ihr unwillkürlich die Sorge um das eigene Zuhause. Dementsprechend groß ist aktuell die Nachfrage. Schließlich wollen wir doch alle unbeschwert in die Ferien fahren.

Text: Daniela Prüter, Bilder: safe24 GmbH